Energiekosten sparen mit intelligenten Ladegeräten

Intelligent sparen

Einfache Ladegeräte haben eine elektronische Schaltung, die Akkumulatoren, d.h. elektrochemische Energiespeicher, nach Benutzung wieder mit Energie, meist aus der Steckdose, befüllen. Bei älteren technischen Geräten wie Minidisc-Playern, DVD-Playern, Computern, Fotoapparaten, Videokameras und anderen elektronischen Kleingeräten, die steckdosenfrei, ohne Kabelsalat oder in freier Natur, benutzt werden, haben Käufer oft die Erfahrung gemacht, dass der Akku nach mehrfachem Aufladen immer kürzere Einsatzzeiten verträgt, bis er nach ein paar Monaten unbrauchbar wird.
Durch die Begrenztheit der elektrochemischen Aufladefähigkeit war die Lebensdauer des Akkus gering, denn diese reagierten empfindlich auf extreme Entladung, Überfüllung und Hitzeeinwirkung.

Intelligente Ladegeräte

Diese modernen Geräte mit Aufladungsaussteuerung besitzen eine komplexere Ladeschaltung, bzw. einen eingebauten Mikrocontroller, der mit Stromimpulsen das Gerät auflädt. Die erreichte Vollfüllung wird sofort erkannt und das Gerät automatisch abgeschaltet.
Beim Bleiakku und beim Lithium-Ionen-Akku wurde eine Überfüllung durch Begrenzung der Ladespannung verhindert, doch die modernen intelligenten Ladegeräte mit aufwendigen Ladereglern nutzen mehrere Parameter, um eine Überladung oder sogar Explosion zu verhindern: Temperatur, Spannung, Kapazität, Ladezeit und Ladestrom werden dabei ermittelt. So wird die Zerstörung der Elektrolyse im Akku verhindert.

Fazit

Durch intelligente Ladegeräte werden beim Wiederaufladen von Akkus enorme Energiekosten eingespart, indem Altbatterien seltener entsorgt werden müssen, Explosionen verhindert werden und leistungsfähige Akkus Stromkosten einsparen: für den Kunden, die Kosten und die Umwelt ein äußerst wichtiges Anliegen.